Bestattungsinstitut | Überführung von Toten und Leichentransporte
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Überführung in die USA

USA · 24/7 erreichbar

Überführung in die USA

Wir überführen Verstorbene aus Deutschland in die Vereinigten Staaten — per Luftfracht ab Frankfurt, München oder Düsseldorf. Die Vorgaben der US-Gesundheitsbehörde CDC und die Regeln des Ziel-Bundesstaats klären wir vorab mit dem aufnehmenden Bestattungsinstitut.

Rund um die Uhr erreichbar · CDC-Vorgaben geprüft · Festpreis in 2 Stunden · Deutsch, Englisch, Russisch, Ukrainisch

Was kostet es?

Überführung in die USA — die Größenordnung

In die USA wird ausschließlich per Luftfracht überführt. Der Preis hängt stark vom Ziel-Bundesstaat ab: Die Ostküste ist näher und meist günstiger als die Westküste oder Hawaii.

Im Sarg · per LuftfrachtVersorgung, Sarg mit verlötetem Zinkeinsatz, Dokumente, englische Übersetzungen, Luftfracht
ab 5.000 €Richtwert · Stand 2026
Als Urnedeutlich günstiger — die Einäscherung erfolgt vorher in Deutschland
auf AnfrageFestpreis in 2 Stunden
Den Preis bestimmen der Ziel-Bundesstaat, der Frachttarif am gewünschten Termin und der Umfang der Übersetzungen. Ist ein Anschlussflug im Inland nötig, kommt dieser hinzu. Wir rechnen jeden Posten offen auf.
Kosten im Überblick Festpreis anfordern Festpreis in 2 Stunden – auch nachts und an Feiertagen

Leistungen

Was wir übernehmen

Von der Abholung in Deutschland bis zur Übergabe an das Bestattungsinstitut in den USA — ein Ansprechpartner, eine Rechnung.

Sarg- & Urnenüberführung

Luftfracht in alle US-Bundesstaaten, mit Anschlusstransport im Inland, wenn der Zielort nicht am Flughafen liegt.

CDC-Vorgaben

Wir stellen sicher, dass Behältnis, Einbalsamierung und Unterlagen den Anforderungen der US-Gesundheitsbehörde entsprechen.

Englische Übersetzungen

Die deutsche Sterbeurkunde wird beglaubigt ins Englische übersetzt — sonst wird sie an der Grenze nicht anerkannt.

Abstimmung mit dem Funeral Home

Wir sprechen direkt mit dem aufnehmenden Institut in den USA und klären dessen Vorgaben und die des Bundesstaats.

Beratung in Ihrer Sprache

Deutsch, Englisch, Russisch und Ukrainisch — rund um die Uhr, auch an Feiertagen. Zeitverschiebung übernehmen wir.

Dokumente für die USA

Wir bereiten die Unterlagen so vor, dass Zoll und Institut vor Ort sie ohne Rückfragen akzeptieren.

Transparenz

Was den Preis bestimmt

Bei den USA wirken vor allem drei Faktoren.

Faktor 1

Ziel-Bundesstaat und Flughafen

New York, Chicago und Miami werden von Deutschland direkt angeflogen. Nach Texas, Kalifornien oder Hawaii kommt meist ein Anschlussflug im Inland hinzu — das ist der größte Preisunterschied.

Faktor 2

Sarg oder Urne

Für den Sarg sind Versorgung, verlöteter Zinkeinsatz und ein dichtes Behältnis nötig. Eine Urne ist leichter und deutlich günstiger — die Einäscherung findet dann in Deutschland statt, siehe Urnenüberführung ins Ausland.

Faktor 3

Unterlagen und Übersetzungen

Alle Dokumente müssen auf Englisch vorliegen. Ist der Verstorbene nicht einbalsamiert, verlangt die CDC zusätzlich eine Sterbeurkunde mit Angabe der Todesursache.

Unser Ablauf

Schritt für Schritt begleitet

Vom ersten Anruf bis zur Übergabe in den USA — Sie müssen mit keiner Behörde selbst sprechen.

1

Erstkontakt & Zielort

Sagen Sie uns, wohin der Verstorbene soll. Wir brauchen früh den Namen des aufnehmenden Bestattungsinstituts in den USA, denn die Sendung muss direkt an ein lizenziertes Institut gehen.

2

Deutsche Unterlagen

Sterbeurkunde als internationale Urkunde, Leichenpass, Unbedenklichkeitsbescheinigung und der Nachweis über Einsargung und Zinkeinsatz.

3

Übersetzungen & US-Vorgaben

Beglaubigte englische Übersetzungen, Abstimmung mit dem Funeral Home und Prüfung der Vorgaben des Ziel-Bundesstaats.

4

Luftfracht & Übergabe

Buchung der Luftfracht, Luftfrachtbrief, Zollabwicklung und Übergabe an das Bestattungsinstitut am Zielort.

Dokumente

Was benötigt wird

Für eine Überführung in die USA werden in der Regel die folgenden Unterlagen gebraucht. Wir beschaffen und prüfen sie und lassen sie übersetzen.

Wichtig: Die Sendung muss direkt an ein lizenziertes Bestattungsinstitut, einen Friedhof oder ein Krematorium in den USA gehen. Angehörige können den Sarg nicht selbst am Flughafen übernehmen.
  • Deutsche Sterbeurkunde als internationale mehrsprachige Urkunde
  • Beglaubigte englische Übersetzung der Sterbeurkunde
  • Leichenpass der zuständigen Behörde am Sterbeort
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Gesundheitsamts
  • Nachweis über Einsargung und verlöteten Zinkeinsatz beziehungsweise Einbalsamierung
  • Reisepass des Verstorbenen
  • Luftfrachtbrief
  • Name und Anschrift des aufnehmenden Bestattungsinstituts in den USA
  • Bei nicht einbalsamierten Verstorbenen: Sterbeurkunde mit Angabe der Todesursache

Gut zu wissen

Besonderheiten bei einer Überführung in die USA

Bundesrecht

Die CDC-Regel gilt für alle

Die Vorschrift der US-Gesundheitsbehörde verlangt ein dichtes Behältnis und die direkte Übergabe an ein lizenziertes Institut. Ist der Verstorbene einbalsamiert oder eingeäschert, braucht es keine gesonderte CDC-Genehmigung.

Bundesstaat

Jeder Staat hat eigene Regeln

Anders als in Europa gibt es keine einheitliche Regel für das ganze Land. Was in Texas gilt, gilt nicht in New York. Wir klären die Anforderungen vorab mit dem aufnehmenden Institut.

Abkommen

Berliner Abkommen gilt nicht

Die USA sind kein Vertragsstaat des Berliner Abkommens. Maßgeblich sind stattdessen die Bundesvorschrift der CDC, die Regeln des Ziel-Bundesstaats und die Vorgaben der Fluggesellschaft.

Häufige Fragen

Was Angehörige uns oft fragen

Was kostet eine Überführung in die USA?
Im Sarg per Luftfracht liegt der Richtwert bei ab 5.000 Euro. Den verbindlichen Festpreis nennen wir kostenlos innerhalb von zwei Stunden, sobald der Ziel-Bundesstaat und das aufnehmende Institut feststehen.
Können Angehörige den Sarg am Flughafen abholen?
Nein. Die US-Vorschriften verlangen, dass der Verstorbene direkt an ein lizenziertes Bestattungsinstitut, einen Friedhof oder ein Krematorium übergeben wird. Wir stimmen das vorab ab.
Braucht es eine Genehmigung der CDC?
In der Regel nicht: Ist der Verstorbene einbalsamiert oder eingeäschert, ist keine gesonderte Genehmigung nötig. Anders kann es sein, wenn die Todesursache eine ansteckende Krankheit war — das prüfen wir im Einzelfall.
Muss die Sterbeurkunde übersetzt werden?
Ja, beglaubigt ins Englische. Ist der Verstorbene nicht einbalsamiert, muss die Sterbeurkunde zusätzlich die Todesursache nennen.
Wie lange dauert es?
Liegen alle Unterlagen und Übersetzungen vor, folgt der Flug meist kurzfristig. Die Zeit davor bestimmen Sterbeurkunde, Leichenpass, Übersetzungen und die Rückmeldung des Instituts in den USA.
Ist eine Urnenüberführung einfacher?
Ja, deutlich. Die Einäscherung findet dann in Deutschland statt, und der Transport ist leichter, günstiger und mit weniger Auflagen verbunden.

Wenn es schnell gehen muss

Ein Anruf genügt

Wir übernehmen ab dem ersten Schritt — rund um die Uhr, auch sonntags und an Feiertagen. Kostenlose Erstberatung, Abstimmung mit dem Institut in den USA, auf Deutsch, Englisch, Russisch und Ukrainisch.

+49 151 17463888
Rudolf Nordheimer
Rudolf NordheimerPersönlicher Ansprechpartner · 24/7 erreichbar
Rudolf Nordheimer übergibt Unterlagen am Behördenschalter
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